Der fast aussichtslose Kampf um eine sichere Pension

Wer im Alter finanziell wirklich abgesichert sein will, muss radikal umdenken. Änderungen im Pensionssystem bringen es mit sich, dass die Pension und ein wenig Geld sparen nicht mehr ausreicht.

Alles zu spät

Der Kontostand bewegt sich im negativen Bereich, neue Geldquellen zum Ausgleich des Minus gibt es nicht. Nebenjobs für ältere Menschen gibt es nicht oder sie bringen nicht viel. So wird es vielen Menschen in Zukunft gehen – ganz egal, ob es um die Pension oder Pflege geht.

Die Konsequenz ist klar

Der gewohnte Lebensstandard lässt sich nicht länger aufrechterhalten, das Auto muss verkauft, der Urlaub gestrichen, die Freizeitgewohnheiten dem Geldbeutel angepasst werden. Wenn Menschen auf Pflege angewiesen werden, dann ist noch die erworbenen Liegenschaft bedroht. Dieses Horrorszenario ist für jene, die sich beharrlich der privaten Vorsorge verweigern, in rund 20 Jahren Wirklichkeit.

Dabei gibt es nicht nur das Problem der Altersarmut im herkömmlichen Sinn. Besonders gefährdet sind Menschen, die heute glauben, das Thema betrifft sie nicht. Das Dramatische daran ist, dass es den „Mittelstand“ betreffen wird, jene Gruppe von Personen, die heute noch gut verdienen und sich einen gewissen Wohlstand leisten können.

Auch der obere Mittelstand, also jene, die heute über die Höchst-Bemessungsgrundlage hinaus verdienen, werden besonders empfindliche Differenzen zwischen letztem Erwerbs-Einkommen und Pension spüren. Wenn diese Bevölkerungsgruppe nicht privat vorsorgt, dann wird es zu den bereits geschilderten Nachteilen für sie kommen.

60 Prozent des letzten Brutto- Einkommens reichen

Diese Faustregel stellen Altersvorsorge-Experten auf. Damit können die Menschen ihr Leben in gewohnter Weise fortsetzen. Eine 100 Prozent-Absicherung ist nicht nötig, schließlich stehen die Kinder dann auf eigenen Beinen, die Immobilie ist schuldenfrei und auch die Beiträge für die Altersvorsorge sind nicht mehr zu bezahlen.

Je früher sich Menschen über die beschriebene Situation bewusst sind, umso „gezielter“ können sie – gemeinsam mit einem Experten- ihre „finanzielle“ Zukunftssicherung planen.

Wenn Sie mehr zu den Möglichkeiten der privaten Vorsorge wissen möchten, dann vereinbaren Sie ein erstes „unverbindliches“ Informationsgespräch mit mir – Ich freue mich, wenn Sie mich kontaktieren.

Herzlichst

Johannes Radauer

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Pensionslücke wird immer größer!

Wie groß wird Ihre „Pensionslücke“ sein?

Jene, die schon heute in der Pension sind, haben es in der Regel gut, weil sie noch mit anständigen Bezügen leben können.Sie können sich noch vieles leisten, was das Leben angenehm macht!

Alle, die ab 01.01.2014 in den Ruhestand gehen, werden mit  jedem Jahr, welches  sie später gehen, weniger an Pensionen erhalten!! –  Hoffentlich haben sie bereits privat vorgesorgt!

Speziell für die jüngeren Menschen in Österreich wird die gesetzliche Pensionszahlung nur mehr eine  „Grundversorgung“ darstellen.

Aus heutiger Sicht werden jetzt 30-jährige mit weniger als der Hälfte des letzten Gehaltes auskommen müssen! Manche sind noch schlechter dran! Eine private Absicherung ist für diese Generation „unverzichtbar“!

Wie kann ich mich rechtzeitig finanziell absichern?

Welche Möglichkeiten habe ich persönlich?

Wenn Sie Ihre „finanzielle“ Zukunft selbst gestalten wollen, dann „klicken“ Sie die nachstehende Information an!

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Lebensversicherungen sind besser als ihr Ruf!

Der Verein für Konsumenten-Schutz (VKI) kritisiert regelmäßig Lebensversicherungen und spricht von „schlechten“ Aussichten und „wackeligen“ Garantien für diese Art der privaten Vorsorge.

Medien übernehmen diese Kritik oft „ungefiltert“ und forcieren mit einer „einseitigen“ Betrachtung den Wandel zum Negativ-Image und zur Verunglimpfung der Lebensversicherung!

Als „sachlicher“ Berater in Versicherungsfragen kann ich dazu nur folgendes festhalten:

-Die Lebensversicherung ist für mich die geeignete Form zu „langfristigem“ Kapitalaufbau und für einen Versicherungsschutz von Beginn  an.

-Die Lebensversicherung ist ein sicheres Vorsorge-Instrument für verantwortungsvolle Menschen, die sich und ihre  Familien vor  drohenden „finanziellen“ Engpässen (bei Tod und in der Pension) schützen möchten!

-Die Kritiker stellen „einseitig“ die Verzinsung und den Ertrag in den „Mittelpunkt. Sie sprechen von einer schwachen Verzinsung und „ignorieren“ dabei die aktuelle Marktsituation bei den Zinsen. Die Komponente „Risiko-Absicherung“ wird meist gar nicht erwähnt.

-Historisch gesehen lag die Gesamt-Verzinsung einer Lebensversicherung immer über der Sekundärmarkt-Rendite (SMR) und deutlich  über der Inflationsrate.

 Garantien sichern das Verlustrisiko ab. Das ist genau das Profil, was für langfristige Vorsorgeprodukte den sicheren  Sockel darstellt.

Ich frage die Kritiker an dieser Stelle:   „Bei welchem anderen Produkt lässt sich ein Zinsertrag von garantierten 1,75%  (auf das veranlagte Kapital) und eine Gewinnbeteiligung von 1,5% (= Durchschnitts-Wert) erzielen, wenn gleichzeitig eine Garantie über die  Versicherungssumme besteht?

Die klassische Ab- und Er- Lebensversicherung ist nicht für alle geeignet. Eine seriöse Bedarfsanalyse durch einen kompetenten und vor allem „fairen“ Experten und die anschließende gemeinsame Entscheidungsfindung mit dem Kunden bringt die richtige „maßgeschneiderte“ Lösung!

Meiner Ansicht nach hat die Lebensversicherung für die Altersgruppe 20-40  eine „besondere“ Bedeutung. Diese Zielgruppe hat häufig Bedarf an finanzieller Kreditabsicherung. Eine Ab-und Er-Lebensversicherung sorgt zudem für die „Absicherung“ der immer größer werdenden „Pensions-Lücke“!

Meine bisherigen Erfahrungen bestätigen mir, dass Menschen, die aus Verantwortung gegenüber sich und ihren Familien eine Lebensversicherung gewählt haben, eine sehr gute Wahl getroffen haben.

So mancher „Zocker“ wäre heute froh, wenn er vor Jahren diese „seriöse“ Art der Vorsorge gewählt hätte.

Nehmen Sie nicht alles, was Medien berichten immer für bare Münze!

Weil Vorsorge immer „bedarfsgerecht sein soll! —Kontaktieren Sie einen „Fachmann“ wie mich, der Ihnen anhand von konkreten Fakten einen Überblick über eine leistbare „individuelle“Vorsorge gibt!